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Eggerszeller Wetterbericht

Nachfolgend nun die Wetterprognose für unsere Region in Ostbayern (Niederbayern und die Oberpfalz) im Detail:

Am heutigen Mittwoch
lösen sich vereinzelte Frühnebelfelder entlang der Flussniederungen morgens nach Sonnenaufgang rasch auf. Dann erwartet uns verbreitet nochmals ein sehr freundlicher Altweibersommerwettertag. Abseits der lokalen Frühnebelfelder ist es ganztags sehr freundlich mit reichlich Sonnenschein. Insgesamt wird das heute nochmals ein traumhafter Tag! Es bleibt überall trocken. Die Tageshöchstwerte klettern nachmittags auf 19 bis 23 Grad.


Morgen am Donnerstag
ist es ganztags dicht bewölkt und trüb. Es kommt dabei häufig zu schauerartigen Regenfällen. Anfangs am Vormittag sind diese noch unergiebig. Im Verlauf des Nachmittags verstärkt sich der schauerartige Regen dann. Im Verlauf des Nachmittags dreht der Wind von Südwest auf Nordwest und frischt dann stark-böig auf. In höheren freien Lagen in den Mittelgebirgen drohen dann sogar stürmische Böen. Die Höchstwerte erreichen dazu zwischen 14 und 18 Grad.

Am Freitag
gibt es einen Mix aus kompakter Bewölkung und zwischendurch sonnigen Phasen. Im Verlauf des Nachmittags zieht es zunehmend mit dichter Bewölkung zu. Es bleibt bis zum frühen Abend noch verbreitet trocken. Erst im Verlauf der Abendstunden und in der Nacht auf Samstag setzt länger andauernder Regen ein. Die Tageshöchstwerte bewegen sich zwischen Mit mehr als 9 bis 14 Grad ist nicht zu rechnen. Es weht mäßiger, im Tagesverlauf teils frischer Wind aus westlichen Richtungen.



Am Samstag
herrscht trübes Regenwetter. Verbreitet muss sehr häufig mit Regenfällen gerechnet werden. Auch länger anhaltender Regen ist wahrscheinlich. Mit mehr als 10 bis 15 Grad ist nicht zu rechnen.

Am Sonntag treten bei wechselnder, teils auch stärkerer Bewölkung nur noch vereinzelte Schauer auf. Zwischendurch gibt es dann auch mal ein paar Sonnenstrahlen. Die Höchstwerte steigen in den Niederungen auf bis rund 14 Grad an. Es bleibt somit herbstlich-kühl.




Alpenvereinswetter Textversion

Alpenwetter

erstellt von der ZAMG Innsbruck für den Alpenverein
am 06.10.2026 um 08:58 Uhr

Wetterlage
Die großräumige Strömung im Alpenraum dreht auf Südwest und bringt nochmals warme und teils instabil geschichtete Luftmassen heran. Am Donnerstag folgt eine Kaltfront aus Nordwesten, welche vor allem entlang der Alpennordseite einen Wetterumschwung samt markantem Temperaturrückgang bringt.

Ostalpen: Aussichten für Mittwoch, 07.10.2026
Der Mittwoch bringt im gesamten Ostalpenraum beständiges Wetter im Gebirge. Über dem Hauptkamm kommt lebhafter bis starker Südföhn auf, der bis in die angrenzenden Föhntäler durchgreift. Mit einem Mix aus Sonnenschein, überwiegend lockeren hohen Wolkenfeldern und harmlosen Quellwolken bleibt es trocken mit guten bis sehr guten Sichtverhältnissen. Erst gegen Abend wird es vom Bereich Bergamasker-Alpen - Gardasee bis zu den Bündner Bergen wolkiger. In allen Höhenlagen ist es sehr mild für die Jahreszeit. Temperatur: In 1500 m von 12 bis 18 Grad, in 2000 m von 7 bis 12 Grad, in 3000 m von 1 bis 4 Grad Nullgradgrenze: von 3000 bis 3500 m Wind in hochalpinen freien Lagen: In 1500 m von 0 bis 20 km/h, in 2000 m von 0 bis 40 km/h, in 3000 m von 0 bis 40 km/h im Mittel, stürmische Böen von 30 bis 80 km/h aus dem Sektor Südwest. Neuschneesituation: 0 Gewitterrisiko: sehr gering Bemerkungen: keine

Ostalpen: Aussichten für Donnerstag, 08.10.2026
Nach einer noch meist trockenen Nacht weht in der Früh im Vorfeld einer Kaltfront über dem Hauptkamm zunächst noch lebhafter Südföhn. In vielen Regionen verläuft der Vormittag noch trocken mit zunehmender Schichtbewölkung von Westen. Vorlaufende Schauer und Gewitter sind am Vormittag bereits vom Bregenzerwald bis ins Engadin sowie am gesamten Alpensüdrand (Bergamasker bis Julische Alpen) zu erwarten. Am Nachmittag beendet die Kaltfront den Föhn mit kräftigem Regen und Schneefall, welche bis zum Abend die Dachsteinregion im Norden und die Karawanken im Süden erfassen. Sonst bleibt es noch trocken. Die Schneefallgrenze sinkt, bleibt aber bis zum Abend noch meist auf 2500 bis 3000m und sinkt erst in der Folgenacht deutlich ab. Temperatur: In 1500 m von 8 bis 12 Grad, in 2000 m bis um 8 Grad, in 3000 m von -1 bis 2 Grad; Wind in hochalpinen freien Lagen: In 1500 m von 0 bis 30 km/h, in 2000 m von 0 bis 50 km/h, in 3000 m von 10 bis 40 km/h im Mittel, schwere Sturmböen von 30 bis 100 km/h aus dem Sektor West. Meist 10 bis 20 cm im Hochalpenbereich bis zu den hohen Tauern.

Ostalpen: Aussichten für Freitag, 09.10.2026
Am Alpennordhang sorgen Restwolken und Nebel noch länger für eingeschränkte Sichten, letzte Regentropfen und Schneeflocken klingen jedoch bald ab. Entlang der Alpensüdseite bleibt es mit Tiefdruckeinfluss noch wechselnd bis stark bewölkt, abgesehen von den Venezianer Voralpen und den südlichen Karnischen Alpen dürften aber Regen und Schneefall vorerst kein Thema mehr sein.

Trend Ostalpen ab Samstag, 10.10.2026
Zwischenhocheinfluss sorgt am Samstag für weitgehend trockenes Wetter im gesamten Ostalpenraum und steigende Temperaturen. Ausläufer der nächsten Störung bringen tagsüber entlang der Alpennordseite bereits wieder kompakte Wolken und in der Nacht auf Sonntag auch wenige Schauer. Nach Süden und Osten zu bleibt es trocken und locker bewölkt. Der Sonntag selbst dürfte in den meisten Regionen recht sonnig und trocken bleiben. Nur geringe Schauerneigung. Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): hoch

Westalpen: Aussichten für Mittwoch, 07.10.2026
Der Vormittag verläuft in den französischen und angrenzenden italienischen Alpenregionen sowie am Alpensüdhang (Aosta, Tessin) stark bewölkt bis trüb mit gewittrig durchsetztem Regen vor allem in den südlichen Regionen (Seealpen, Provence bis Dauphiné und Cottische Alpen) und im Südstau des Walliser und Tessiner Hauptkamms (Schneefallgrenze: 2700 bis 3200m). In den übrigen Regionen bleibt es noch trocken mit zunehmender, hoher Schichtbewölkung aus Südwesten. Am Nachmittag breiten sich die Niederschläge auf alle französischen Alpenregionen aus, der Südstau nimmt zu. Am Schweizer Alpennordhang greift lebhafter bis starker Südföhn bis in die Föhntäler (Oberhasli, Reusstal, Glarnerland und Rheintal) durch. Am freundlichsten bleibt es in den Gebirgsregionen er Ostschweiz abseits des Hauptkamms. Temperatur: In 2000 m von 7 bis 10 Grad, in 3000 m von 0 bis 3 Grad, in 4000 m bis um -3 Grad Nullgradgrenze: von 3000 bis 3500 m Wind in hochalpinen freien Lagen: In 2000 m von 0 bis 50 km/h, in 3000 m von 10 bis 30 km/h, in 4000 m bis um 30 km/h im Mittel aus dem Sektor Süd. Neuschneesituation: von 0 bis 5 cm (nur im Hochalpenbereich) Gewitterrisiko: von 10 bis 60 % (im äußersten Süden) Bemerkungen: keine

Westalpen: Aussichten für Donnerstag, 08.10.2026
In der Früh bringt eine Kaltfront von der Vanoise bis zu den Berner Alpen bereits kompakte Wolken, Regen und Schneefall im Gebirge, letzte Föhnfenster über der Ostschweiz schließen sich. Am Vormittag bleibt es am gesamten Schweizer Alpennordhang bis zu den nördlichen Alpenregionen unbeständig, während es auf der Alpensüdseite und in Richtung Mittelmeer noch meist trocken bleibt. Der Nachmittag bringt dann auch im Süden noch ein paar Schauer, vor allem im Bereich der Seealpen und in der Provence dürfte man aber weitgehend trocken durch den Tag kommen. Mit Abkühlung sinkt die Schneefallgrenze tagsüber deutlich ab und kommt entlang der nördlichen Voralpen am Abend auf rund 2000 Meter zu liegen, im Hochalpenbereich bleibt sie vorerst noch auf rund 2800 m. Temperatur: In 2000 m von 3 bis 12 Grad, in 3000 m von -2 bis 3 Grad, in 4000 m bis um -8 Grad (Tendenz sinkend); Wind in hochalpinen freien Lagen: In 2000 m von 0 bis 50 km/h, in 3000 m von 10 bis 40 km/h, in 4000 m bis um 40 km/h im Mittel, stürmische Böen bis um 70 km/h aus dem Sektor Nordwest; Neuschneesituation: 20 bis 30 cm im Nordweststau (Mont Blanc bis Glarner Alpen).

Westalpen: Aussichten für Freitag, 09.10.2026
Die Störung zieht nach Südosten ab. Anfängliche Restwolken am Alpennordhang von Savoyen bis zur Ostschweiz lockern auf, letzte Niederschläge klingen am Vormittag ab. Im Hochalpenbereich (Mont Blanc bis Glarner Alpen) sorgen Restwolken und Nebelbänke noch länger für eingeschränkte Sichten. Am längsten trüb und unbeständig bleibt es im Bereich der italienischen Seealpen und der Ligurischen Alpen. Die besten Chancen auf Sonnenschein gibt es in den Walliser Alpen, mit Nordföhn im Aostatal und im Tessin sowie im Bereich Dauphiné - Provence.

Trend Westalpen ab Samstag, 10.10.2026
Zwischenhocheinfluss sorgt am Samstag für weitgehend trockenes Wetter im gesamten Westalpenraum und steigende Temperaturen. Ausläufer der nächsten Störung bringen tagsüber am Schweizer Alpennordhang bereits wieder kompakte Wolken und in der Nacht auf Sonntag auch wenige Schauer. Nach Süden zu bleibt es trocken und locker bewölkt. Der Sonntag selbst dürfte in den meisten Regionen recht sonnig und trocken bleiben. Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): hoch

Nächste Aktualisierung am Mittwoch gegen 16 Uhr


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